Das erste Boot-Logo, das beim Einschalten der Box erscheint (nicht zu verwechseln mit dem späteren Enigma2-Bootlogo während des Systemstarts), lässt sich bei vielen Boxen durch ein eigenes Bild ersetzen – bei VU+- und Gigablue-Boxen über einen regulären USB-Flash-Vorgang, der eine bestimmte Flash-Partition überschreibt.
Stand: 2021, Verfahren gezeigt an VU+- und Gigablue-Boxen. Bei anderen Herstellern liegt das Startbild teils nur über die Entwicklungsumgebung des jeweiligen Images austauschbar – dafür ist der Aufwand deutlich höher (eigene Build-Umgebung einrichten, Image neu bauen).
vuplus bzw. gigablue), darin ein Unterordner mit der exakten Modellbezeichnung der Box (z. B. ultimo4k).splash_auto.bin umbenennen (bei manchen Boxen stattdessen splash_cfe_auto.bin – im Zweifel im boxspezifischen Forenthread nachsehen, welcher Dateiname erwartet wird). Die Dateiendung .bmp beim Umbenennen entfernen; die Sicherheitsabfrage des Betriebssystems zur fehlenden Dateizuordnung einfach bestätigen.force_update (löst den Flash-Vorgang beim Erkennen des Sticks automatisch aus, ohne dass eine Taste an der Box gedrückt werden muss) und reboot_update (startet die Box nach dem Flashen automatisch neu).force_update läuft der Flash-Vorgang automatisch; ohne diese Datei muss ggf. wie beim regulären Rescue-Flashen die entsprechende Gerätetaste gedrückt werden, sobald das Update im Display angezeigt wird.reboot_update) zeigt die Box beim nächsten Einschalten das neue Startbild.