Anders als der VPN-Fernzugriff (bei dem die eigene FRITZ!Box als VPN-Server dient, um von unterwegs auf die eigene Box zuzugreifen) geht es hier um die umgekehrte Richtung: Die Box selbst baut als VPN-Client eine Verbindung zu einem kommerziellen VPN-Anbieter auf – z. B. um die eigene IP-Adresse zu verschleiern oder geografisch beschränkte Online-Dienste zu nutzen.
Stand: 2026. Es gibt mehrere Plugins mit demselben Grundprinzip; alle setzen letztlich auf den Systemdienst OpenVPN-Client auf, der zunächst über den Feed installiert werden muss (blaue Taste → Erweiterungen → Netzwerk → Netzwerkdienste → OpenVPN-Client).
.ovpn) beim gewählten VPN-Anbieter herunterladen (Ablauf ist je nach Anbieter unterschiedlich; einige Anbieter wie NordVPN bieten inzwischen sogar eigene Enigma2-Plugins an).media/hdd/openvpn) für jeden Zugang/Standort einen eigenen Unterordner anlegen und die zugehörige Konfigurationsdatei dort ablegen./etc/openvpn, auf den der eigentliche OpenVPN-Client zugreift – dieser Systemordner sollte nicht manuell befüllt werden, wenn ein solches Plugin verwendet wird, da es ihn sonst überschreibt./etc/openvpn abgelegt werden..ovpn-Endung (kein Umbenennen in .conf nötig).Mit aktivem Tunnel lässt sich der Verbindungsstatus jederzeit prüfen (IP Checker bzw. eingebaute Anzeige) und die Verbindung über die Plugin-Oberfläche trennen oder zu einem anderen Standort/Anbieter wechseln.