VU+ war der Kanal-Historie zufolge einer der ersten Hersteller, die das FBC-Tunerkonzept eingeführt haben (siehe FBC-Mehrfachtuner für die technischen Details und Einschränkungen). Diese Seite ergänzt die darüber hinausgehenden Modell-Besonderheiten.
Führt in dieser Kanal-Historie das FBC-Konzept erstmals vor: zwei Satelliten-ZF-Eingänge liefern über acht Demodulatoren volle Flexibilität, ohne dass ein SCR-/Unicable-Multischalter zwingend erforderlich wäre (auch wenn dieser für die volle Bandbreitennutzung empfehlenswert ist, siehe FBC-Seite).
Der FBC-Tunerslot ist hier austauschbar – wahlweise mit einem Sat-FBC- oder einem Kabel-FBC-Tuner bestückbar, je nach Empfangsart. Als softwareseitiges Alleinstellungsmerkmal wird eine Fast-Channel-Change-Funktion hervorgehoben, die das Umschalten zwischen Sendern beschleunigt.
Das Flaggschiff der Baureihe: drei Tunersteckplätze, von denen mindestens einer FBC-exklusiv ist – in maximaler Ausbaustufe kommt der Hersteller auf bis zu 18 nutzbare Tuner (eine Marketingzahl, die aber angesichts des FBC-Konzepts technisch nachvollziehbar ist, siehe FBC-Seite für die praktischen Einschränkungen).
Bringt gegenüber der regulären Uno4K zwei Neuerungen: eine werkzeuglose 3,5"-HDD-Einschubschublade (Caddy) statt fest verschraubter Festplatte, sowie eine neu gestaltete Fernbedienung (Typ 6).