Gigablue deckt mit seiner Modellpalette eine große Bandbreite ab – von reinen Netzwerk-Streaming-Boxen ohne eigenen Tuner bis zur FBC-Mehrfachtuner-Oberklasse (siehe FBC-Mehrfachtuner für das Tunerkonzept selbst).
Mehrere Gigablue-Modelle (u. a. HD Quad Plus, 2016) nutzen Flash-Partitionierung in 1-GB-Schritten für Multiboot, mit einem SD-Kartenslot, der oft unter der Plug&Play-Tuner-Abdeckung versteckt liegt.
Eine bewusst tunerlose Box, konzipiert für den reinen Multiroom-/Sat>IP-Client-Betrieb – empfängt kein eigenes Sat-/Kabel-/Antennensignal, sondern streamt von einer anderen Box oder einem Sat>IP-Server im Netzwerk.
Die UHD-Modelle (Quad 4k 2017, Trio 4k 2019, Trio 4k v2 2020, UHD IP 4k 2020) bilden die eigentliche 4K/UHD-Oberklasse; die UHD UE4K Cable (2019) ist eine seltene reine Kabel-Variante des FBC-Konzepts speziell für DVB-C-Kunden.
Hinweis: Das Review zur "Gigablue UHD UE4k" (2017) hat ein praktisch leeres Transkript (nur Intro/Musik) und wird hier nicht separat ausgewertet.
Aus aktuellerem Material (Reaction-/Kurzvideos zur UHD Quad 4K Pro) ergeben sich zwei praxisrelevante Punkte:
Der getestete Gigablue-USB-3.0-WiFi-1200Mbps-Adapter wird als sinnvolle Ergänzung eingeordnet, ersetzt aber laut Testfazit keine feste Ethernet-Verbindung vollwertig.