Dreambox ist der Markenname, der Enigma2 überhaupt erst hervorgebracht hat, und bringt bis heute eigene Formfaktor- und Ausstattungsentscheidungen mit. Zum FBC-Tunerkonzept der 900/920-UHD-Reihe siehe die eigene Seite FBC-Mehrfachtuner.
Einstiegsklasse-Boxen ohne UHD-Unterstützung. Bemerkenswert v. a. im Nachhinein: Das originale OpenDreambox-2.2-Werksimage hatte Timeshift/PVR-Funktionalität zunächst deaktiviert – ein früher Beleg dafür, wie stark sich Funktionsumfang zwischen Werksfirmware und Community-Images (OpenATV etc.) unterscheiden kann.
Erste UHD-fähige Dreambox der Reihe, Grundlage für die spätere 920-UHD-Variante und Basis für die FBC-Tunerkarten (siehe FBC-Mehrfachtuner).
Der einzige relevante Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt in der Ausstattung, nicht im Innenleben: Die 920 UHD bietet einen zweiten Plug&Play-Tunerslot und einen zweiten CI-Schacht. Der laut Datenblatt größere interne Flash-Speicher (8 GB) der 920 wird nach Herstellerangabe zum damaligen Testzeitpunkt nicht für Multiboot genutzt – ein Punkt, den Käufer nicht als automatischen Mehrwert voraussetzen sollten.
Eine Bluetooth-Fernbedienung als Zubehör: koppelt sich per Bluetooth, fällt bei Verbindungsproblemen auf klassisches Infrarot zurück, und die Dongle-Firmware lässt sich separat aktualisieren.
Bricht bewusst mit dem bisherigen Dreambox-Formfaktor: kein interner Festplattenschacht mehr, dafür eine 6-Kern-CPU und die Fähigkeit, per Dual-Boot zwischen Android 9 und Enigma2 (OE2.6) auf derselben Hardware zu wechseln – die Bluetooth-Fernbedienung ist optional erhältlich. Für Streaming-/VOD-Zusatzfunktionen auf dieser Plattform siehe DreamOS: MediaPortal & Streaming-Plugins.